Im Jahr 2019 wurde ein wichtiger Schritt in Richtung einer energieneutralen Gemeinde Tiel gemacht. Mit großer Begeisterung konnte B&W Energy in Zusammenarbeit mit Zon op Bedrijfsdaken Tiel sieben Solaranlagen fertigstellen. Zu den Teilnehmern des Projekts Zon op Bedrijfsdaken Tiel zählen die Unternehmen Altrad Fort, De Vree en Sliepen, Eurolacke, Falkom, Van Herwijnen Kreston, Metaglas sowie Flatfield.

Kollektiver Ansatz

Vor drei Jahren fand das erste Treffen statt, um die Unternehmen für das Projekt zu begeistern. Der damals relativ neue kollektive Ansatz ermöglichte es den Projektpartnern, Projektfinanzierungen zu gewinnen. Die Unternehmen konnten zwischen verschiedenen Partizipationsformen wählen. Sie konnten ihr Dach zur Verfügung stellen, ohne selbst in ein gemeinsames Projekt zu investieren, oder in ein kollektives Projekt investieren. In beiden Fällen bietet die Beteiligung einen großen Vorteil für die Unternehmen. Die sieben am Projekt beteiligten Firmen sind von dem Projekt äußerst angetan. Insgesamt hat B&W Energy rund 7.500 Solarmodule auf den Tieler Firmendächern installiert.

Erneuerbare Energien als Mission

Die Gemeinde Tiel sucht nach verschiedenen Wegen, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Dazu zählen etwa die Energieeinsparung, erneuerbare Energien, die Energiewende und die Klimaanpassung. Ein Projekt wie Zon op Bedrijfsdaken ist dafür ein gutes Beispiel.

Zon op Bedrijfsdaken trägt zur Mission von B&W Energy bei: fossile Energie überflüssig zu machen und die Energiewende zu beschleunigen. Als erfahrenes Team machen wir erneuerbare Energien für alle zugänglich.

Die Althues GmbH aus Coesfeld

Wer viel Energie verbraucht, kann auch große Autarkie erreichen. Scheinbar ein Widerspruch? Mitnichten! Der Käsespezialist Althues machte genau diese Erfahrung. Das Unternehmen verbraucht im eigenen Betrieb für die Kühlung der Ware enorme Mengen Strom. Auch für die Verkaufswagen. Und trotzdem kommt der Betrieb auf eine Autarkie von 75-80 Prozent. Das Unternehmen aus Coesfeld machte die Erfahrung, dass die richtige Konfiguration aus Eigen-Energieproduktion und Speicherung auch für Betriebe mit großen Verbräuchen eine nie dagewesene Autarkie ermöglicht. Wieder einmal zeigt sich: Der Energiebedarf lässt sich enorm wirtschaftlich selber decken, gerade im gewerblichen Bereich. Für den Käsespezialisten bedeuten das: Runter mit den Energiekosten und damit weg von einem gewaltigen Kostenblock. Wie sich Käsespezialist Althues von den riesigen Energiekosten trennte, zeigt diese Referenz.

Die Eckdaten des Projekts:
32,64 kWp Photovoltaik
Stromspeicher E3DC Quattroporte mit 52 kWh Speicherkapzität

Unsere Referenz des Monats Februar 2019

Der weltweit beste Hyundai Vertragshändler 2016 und 2017 setzt auf Sonnenenergie!

Wie auch im Jahr zuvor erhielt die Darmas Group aus über 9.000 Händlern weltweit den heißbegehrten Global-Top-Dealer-Award für herausragende Leistung in den Kategorien „Höchste Kundenzufriedenheit“, „Meistverkaufte Fahrzeuge“ und „Hervorragendes Management“ seitens Hyundai.
Mit über 8.000 verkauften Fahrzeugen, davon 4.500 Neufahrzeugen, hat Darmas auch 2018 wieder die mit Abstand meisten Hyundai-Neufahrzeuge in Deutschland verkauft.

Bei der Energieversorgung der Darmas Gruppe wird strategisch und sukzessive auf Eigenversorgung durch Solarstrom gesetzt. Bereits an 6 von insgesamt 10 Standorten werden die Energiekosten durch selbst produzierten Sonnenstrom auf den Firmendächern reduziert.

“Das Prinzip – Sonne macht Strom- funktioniert einwandfrei. Nach und nach statten wir unsere Autohäuser mit Photovoltaik aus. Das merken wir nicht nur bei der Energiekostenabrechnung, sondern das ganze Thema kommt auch bei unseren Kunden gut an. Mit einer großen Anzeigematrix in den Eingangsbereichen können wir immer zeigen, was die Anlagen auf dem Dach produzieren und wie viel C02 wir einsparen. Ein weiterer Schritt in Richtung einer energieeffizienten Infrastruktur ist die Wärmeversorgung durch Wärmepumpen, die schon an einigen unserer Standorte den Jahresbedarf der Raumwärme und für das Brauchwasser decken”, berichtet Christian Rachner, Geschäftsleitung Automobile Darmas GmbH.

B&W Energy und die Darmas Group verbindet seit einigen Jahren eine freundschaftliche und konstruktive Geschäftsbeziehung. So ist ein Teil der Firmenflotte bei B&W Energy z.B. mit E-Fahrzeugen aus dem Hause Darmas unterwegs. Gegen Ende des Jahres 2019 kommen weitere E-Fahrzeuge in Form des Hyundai Konas dazu. Dieses neue Elektromodell von Hyundai bietet noch mehr Platz und eine höhere Reichweite.

Wir sind Premium-Partner der Ökostromgesellschaft AGEM aus der niederländischen Region Achterhoek. In der Dezemberausgabe ihres Newsletters stellt die Gesellschaft unser niederländisches Büro vor:

B&W Energy ist Experte für Solaranlagen. „In den Niederlanden haben wir uns von Anfang an auf das Installieren von Solaranlagen spezialisiert“, erzählt Moritz Zimmer vom deutschen Mutterunternehmen aus Heiden. Seit 2003 bietet B&W Energy eine Reihe von intelligenten Energielösungen an.

„Wir entwickeln Gesamtkonzepte für Kunden. Wir lösen ihre individuellen Energieprobleme mit allen möglichen Mitteln wie Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Solarmodulen und Windrädern.“

100% Ökostrom

Der Unternehmenssitz der niederländischen Tochterfirma ist in Ulft. „Wir haben uns auf dem niederländischen Markt von Beginn an breit aufgestellt und sowohl für Privatkunden als auch für große Unternehmen gearbeitet. In der letzten Zeit fokussieren wir uns aber vor allem auf große Projekte. Warum wir auf dem niederländischen Markt aktiv geworden sind? Ganz einfach“, erklärt Moritz: „Es muss noch viel getan werden, um die Niederlande bis 2030 vollständig energieneutral zu machen. Mit B&W Energy wollen wir zu diesem Ziel beitragen.“

Highlights

„Die Nachfrage nach Solaranlageninstallationsservice mit Fachpersonal ist in den letzten Jahren gestiegen. B&W Energy kann in einer Woche durchschnittlich 1.000 kWp Solarmodule installieren. Dies und unsere Qualitätssiegel wie ISO 9001 oder VCA++ haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind“, erzählt Moritz weiter und nennt die Solarparks De Kwekerij in Hengelo (Provinz Gelderland) und De Groene Weuste in Wierden sowie den Endona Solarpark in Heeten als Beispiele.

Zon op bedrijfsdaken – Solaranlagen auf Firmendächern

„Unsere Solaranlagen sind Projekte, die mitunter mehr als zwei Jahre dauern. Wir forschen, unterstützen unsere Kunden bei der Anfrage von Fördermitteln und achten auf ein perfektes Projektmanagement“, ergänzt Moritz.

„Nach einer einjährigen Vorbereitung schließen wir mit dem Projekt Heuvelman Staalhandel zurzeit innerhalb des Rahmens Zon op Bedrijfsdaken unser neustes Highlight ab. Dort haben wir 6.875 Solarmodule (1.960 kWP) installiert. In den kommenden Monaten bauen wir unter anderem noch in den niederländischen Städten Veenendaal und Tiel Solarmodule auf Firmendächer.“

Deutsch-niederländische Zusammenarbeit

„Insgesamt hat B&W Energy 78 Mitarbeiter, von denen 5 ganztags für den niederländischen Markt beschäftigt sind. Die deutsch-niederländische Verbundenheit innerhalb des Unternehmens ist groß und äußert sich unter anderem darin, dass regelmäßig Erfahrungen und Know-how ausgetauscht wird. Wir arbeiten alle gemeinsam an unseren Zielen“, betont Moritz.

Dieser Text ist eine Übersetzung. Den niederländischen Originaltext finden Sie hier.

Gestern haben wir die letzten der rund 7.000 Module auf die Dächer des Großhändlers Heuvelman Staalhandel in Veenendaal montiert. Das Projekt haben wir zusammen mit der Stichting Zon op Bedrijfsdaken Veenendaal realisiert. Die Solaranlage erzeugt pro Jahr so viel Strom, wie 500 Haushalte in demselben Zeitraum verbrauchen. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Projekt! 

In der niederländischen Gemeinde Veenendaal läuft der Bau des ersten „Zon op Bedrijfsdaken“-Projektes auf vollen Touren. B&W Energy montiert im Auftrag der Stiftung Zon op Bedrijfsdaken Veenendaal in den kommenden Wochen rund 7.000 Solarmodule auf die Dächer des Stahlhändlers Heuvelman. Ein großer Teil der Module liegt bereits auf den Dächern.

Aller Voraussicht nach kann die Anlage im November in Betrieb genommen werden und jährlich etwa die Menge an Strom produzieren, die 500 Haushalte im selben Zeitraum verbrauchen.  Die 2 MW-Anlage auf den Dächern der Firma Heuvelman Staalhandel ist nur der Anfang der Zusammenarbeit von B&W Energy und der Stiftung. In den kommenden Monaten werden in Veenendaal noch weitere Firmendächer mit Solarmodulen eingedeckt. Auch in der niederländischen Gemeinde  Tiel sind „Module auf Firmendächern“ geplant.

 

Unsere Referenz des Monats: 2,2 MWp „Energiepark Heeten“

Der 2,2 MWp „Energiepark Heeten“ ist bereits die dritte große Freiflächenanlage, die wir in den Niederlanden installiert haben. Am 21.09.2018 wurde das Projekt fertiggestellt und bei sonnigem Wetter waren über 200 Gäste anlässlich der feierlichen Eröffnung zu Besuch.
Heeten ist ein Dorf mit ca. 3.500 Einwohnern in der niederländischen Provinz Overijssel. Dort produzieren die 7.752 Solarmodule der Marke Hanwha QCELLS zukünftig fast 2.000.000 kWh saubere und grüne Energie für die Region. Wir freuen uns, dass die Investoren ihr Vertrauen auf unser Team gesetzt haben.
Hier findet ihr einige schöne Impressionen vom „Energiepark Heeten“

Der Energiepark Heeten in der niederländischen Provinz Overijssel nimmt langsam Gestalt an. Da unser Unternehmen viel Erfahrung im Bau großer Solarparks in und außerhalb Europas hat, wählte uns die Unternehmenskooperation Escozon als Auftragnehmer aus. Die untenstehende Fotomontage von ROM3D vermittelt schon einmal einen guten Eindruck vom Endergebnis.

23% der lokalen Stromversorgung

Schon bald nach der Inbetriebnahme des Solarparks wird das Dorf Heeten rund 23% des Strombedarfs selbst erzeugen können, größtenteils aus dem Energiepark. Der Rest der Energie stammt von Solarmodulen auf Dächern von Unternehmen, Privatpersonen und Sozialimmobilien.

Statistiken für Zahlenfreunde:

– Der Solarpark umfasst ca. 7750 Module mit einer Leistung von 285 Wp.

– Unter günstigen Bedingungen ergibt dies durchschnittlich 2.100.000 kWh pro Jahr.

– Das sind ca. 14% des gesamten Stromverbrauchs im niederländischen PLZ-Gebiet 8111.

– Mit 6000 zusätzlichen Solarmodulen auf Dächern im Dorf Heeten werden zusätzlich 9% generiert.

Spätsommerstrom

Wenn alles nach Plan läuft, kann der Park schon September fertiggestellt werden. Im vierten Quartal dieses Jahres werden also die ersten Haushalte und Unternehmen lokalen Strom beziehen können. Ziel der Initiatoren ist es, Heeten vollständig und nachhaltig mit eigenem Strom zu versorgen.

Text: Endona

Fotos: ROM3D

Die Bürgermeister der Provinz Overijssel (Niederlande) und die Königskommissarin Frau Ank Bijleveld waren am 13.10.2017 zu Besuch beim Solarpark „De Groene Weuste“. Die Bauarbeiten laufen seit Mitte September unter der Federführung von B&W Energy. Der Bürgermeister von Wierden (Stadt in der Provinz Overijssel) hat in diesem Rahmen nicht nur die Sieger des Wettbewerbs „Die größten Sonnenblumen“ bekannt gegeben, sondern auch das Infoboard zum Solarpark enthüllt. Im Anschluss haben die Vertreter der Stiftung „Zonnepark De Groene Weuste“ das „Wierden Modell“ vorgestellt. Dieses Modell ist bisher einzigartig in den Niederlanden. Es werden bei der Umsetzung des Solarparks viele Bürger aus Wierden integriert, die derzeit ohne Arbeit leben. Sie erhalten so nicht nur weitere Berufserfahrung, sondern B&W Energy und die Stiftung möchten damit einen Beitrag dazu leisten, dass diese Menschen im besten Fall den Wiedereinstig ins Berufsleben finden.

Es freut uns, dass die Sonne sich an diesem Tag in voller Pracht den rund 120 Besuchern offenbarte und wir auch schon den ersten Modultisch mit 66 Solarmodulen der Freiflächenanlage präsentieren konnten. Der Solarpark wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 fertiggestellt und jährlich ca. 3.500.000 kWh grünen Strom für die Region produzieren.

Insgesamt werden 13.440 Hanwha Q-Cells Module verbaut in Verbindung mit Wechselrichtern und Optimizern von SolarEdge.

Weitere Infos zum Park gibt es hier:

http://www.zonneparkwierden.nl