Wir haben die Juryliste erreicht!
„Großer Preis des Mittelstandes“ 2019

Das Motto im 25. Jahr des Wettbewerbes ist:
„Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze – Nachhaltig Wirtschaften“.

Im Jahr 2019 gehören wir zum Kreis der 5.399 Unternehmen, die deutschlandweit für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert wurden. Bis zum 15.04.2019 hatten wir Zeit, die Juryunterlagen auszufüllen und freuen uns besonders, dass wir nun zu den 758 nominierten Unternehmen gehören, welche die Preiskriterien erfüllt und so die 2. Stufe des Wettbewerbs erreicht haben.

Nun beraten die insgesamt 13 Jurys darüber, welche Unternehmen der Juryliste in diesem Jahr als Finalist, Preisträger oder mit einem Sonderpreis geehrt werden. Erst am Abend der Preisverleihung werden die Entscheidungen bekannt gegeben.

Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der Preis nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft. Der von der Oskar Patzelt Stiftung vergebene Preis ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis, ermittelte das isw Halle und die Stiftung wurde 2016 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Ob wir den begehrten Preis mit nach Heiden bringen dürfen, entscheidet sich im Rahmen der Preisverleihung am 28.09.2019 in Düsseldorf. Wir werden natürlich berichten.

Unsere Referenz des Monats Februar 2019

Der weltweit beste Hyundai Vertragshändler 2016 und 2017 setzt auf Sonnenenergie!

Wie auch im Jahr zuvor erhielt die Darmas Group aus über 9.000 Händlern weltweit den heißbegehrten Global-Top-Dealer-Award für herausragende Leistung in den Kategorien „Höchste Kundenzufriedenheit“, „Meistverkaufte Fahrzeuge“ und „Hervorragendes Management“ seitens Hyundai.
Mit über 8.000 verkauften Fahrzeugen, davon 4.500 Neufahrzeugen, hat Darmas auch 2018 wieder die mit Abstand meisten Hyundai-Neufahrzeuge in Deutschland verkauft.

Bei der Energieversorgung der Darmas Gruppe wird strategisch und sukzessive auf Eigenversorgung durch Solarstrom gesetzt. Bereits an 6 von insgesamt 10 Standorten werden die Energiekosten durch selbst produzierten Sonnenstrom auf den Firmendächern reduziert.

“Das Prinzip – Sonne macht Strom- funktioniert einwandfrei. Nach und nach statten wir unsere Autohäuser mit Photovoltaik aus. Das merken wir nicht nur bei der Energiekostenabrechnung, sondern das ganze Thema kommt auch bei unseren Kunden gut an. Mit einer großen Anzeigematrix in den Eingangsbereichen können wir immer zeigen, was die Anlagen auf dem Dach produzieren und wie viel C02 wir einsparen. Ein weiterer Schritt in Richtung einer energieeffizienten Infrastruktur ist die Wärmeversorgung durch Wärmepumpen, die schon an einigen unserer Standorte den Jahresbedarf der Raumwärme und für das Brauchwasser decken”, berichtet Christian Rachner, Geschäftsleitung Automobile Darmas GmbH.

B&W Energy und die Darmas Group verbindet seit einigen Jahren eine freundschaftliche und konstruktive Geschäftsbeziehung. So ist ein Teil der Firmenflotte bei B&W Energy z.B. mit E-Fahrzeugen aus dem Hause Darmas unterwegs. Gegen Ende des Jahres 2019 kommen weitere E-Fahrzeuge in Form des Hyundai Konas dazu. Dieses neue Elektromodell von Hyundai bietet noch mehr Platz und eine höhere Reichweite.

Wir wurden nominiert und freuen uns riesig: 
„Großer Preis des Mittelstandes“ 2019

Das Motto im 25. Jahr des Wettbewerbes ist:
„Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze – Nachhaltig Wirtschaften“.

Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der Preis nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft. Der von der Oskar Patzelt Stiftung vergebene Preis ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis, ermittelte das isw Halle und die Stiftung wurde 2016 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Ob wir den begehrten Preis mit nach Heiden bringen dürfen, entscheidet sich im Rahmen der Preisverleihung am 28.09.2019 in Düsseldorf. Wir werden natürlich berichten.

Wir sind Premium-Partner der Ökostromgesellschaft AGEM aus der niederländischen Region Achterhoek. In der Dezemberausgabe ihres Newsletters stellt die Gesellschaft unser niederländisches Büro vor:

B&W Energy ist Experte für Solaranlagen. „In den Niederlanden haben wir uns von Anfang an auf das Installieren von Solaranlagen spezialisiert“, erzählt Moritz Zimmer vom deutschen Mutterunternehmen aus Heiden. Seit 2003 bietet B&W Energy eine Reihe von intelligenten Energielösungen an.

„Wir entwickeln Gesamtkonzepte für Kunden. Wir lösen ihre individuellen Energieprobleme mit allen möglichen Mitteln wie Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Solarmodulen und Windrädern.“

100% Ökostrom

Der Unternehmenssitz der niederländischen Tochterfirma ist in Ulft. „Wir haben uns auf dem niederländischen Markt von Beginn an breit aufgestellt und sowohl für Privatkunden als auch für große Unternehmen gearbeitet. In der letzten Zeit fokussieren wir uns aber vor allem auf große Projekte. Warum wir auf dem niederländischen Markt aktiv geworden sind? Ganz einfach“, erklärt Moritz: „Es muss noch viel getan werden, um die Niederlande bis 2030 vollständig energieneutral zu machen. Mit B&W Energy wollen wir zu diesem Ziel beitragen.“

Highlights

„Die Nachfrage nach Solaranlageninstallationsservice mit Fachpersonal ist in den letzten Jahren gestiegen. B&W Energy kann in einer Woche durchschnittlich 1.000 kWp Solarmodule installieren. Dies und unsere Qualitätssiegel wie ISO 9001 oder VCA++ haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind“, erzählt Moritz weiter und nennt die Solarparks De Kwekerij in Hengelo (Provinz Gelderland) und De Groene Weuste in Wierden sowie den Endona Solarpark in Heeten als Beispiele.

Zon op bedrijfsdaken – Solaranlagen auf Firmendächern

„Unsere Solaranlagen sind Projekte, die mitunter mehr als zwei Jahre dauern. Wir forschen, unterstützen unsere Kunden bei der Anfrage von Fördermitteln und achten auf ein perfektes Projektmanagement“, ergänzt Moritz.

„Nach einer einjährigen Vorbereitung schließen wir mit dem Projekt Heuvelman Staalhandel zurzeit innerhalb des Rahmens Zon op Bedrijfsdaken unser neustes Highlight ab. Dort haben wir 6.875 Solarmodule (1.960 kWP) installiert. In den kommenden Monaten bauen wir unter anderem noch in den niederländischen Städten Veenendaal und Tiel Solarmodule auf Firmendächer.“

Deutsch-niederländische Zusammenarbeit

„Insgesamt hat B&W Energy 78 Mitarbeiter, von denen 5 ganztags für den niederländischen Markt beschäftigt sind. Die deutsch-niederländische Verbundenheit innerhalb des Unternehmens ist groß und äußert sich unter anderem darin, dass regelmäßig Erfahrungen und Know-how ausgetauscht wird. Wir arbeiten alle gemeinsam an unseren Zielen“, betont Moritz.

Dieser Text ist eine Übersetzung. Den niederländischen Originaltext finden Sie hier.

Gestern haben wir die letzten der rund 7.000 Module auf die Dächer des Großhändlers Heuvelman Staalhandel in Veenendaal montiert. Das Projekt haben wir zusammen mit der Stichting Zon op Bedrijfsdaken Veenendaal realisiert. Die Solaranlage erzeugt pro Jahr so viel Strom, wie 500 Haushalte in demselben Zeitraum verbrauchen. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Projekt! 

In der niederländischen Gemeinde Veenendaal läuft der Bau des ersten „Zon op Bedrijfsdaken“-Projektes auf vollen Touren. B&W Energy montiert im Auftrag der Stiftung Zon op Bedrijfsdaken Veenendaal in den kommenden Wochen rund 7.000 Solarmodule auf die Dächer des Stahlhändlers Heuvelman. Ein großer Teil der Module liegt bereits auf den Dächern.

Aller Voraussicht nach kann die Anlage im November in Betrieb genommen werden und jährlich etwa die Menge an Strom produzieren, die 500 Haushalte im selben Zeitraum verbrauchen.  Die 2 MW-Anlage auf den Dächern der Firma Heuvelman Staalhandel ist nur der Anfang der Zusammenarbeit von B&W Energy und der Stiftung. In den kommenden Monaten werden in Veenendaal noch weitere Firmendächer mit Solarmodulen eingedeckt. Auch in der niederländischen Gemeinde  Tiel sind „Module auf Firmendächern“ geplant.

 

Unsere Referenz des Monats: 2,2 MWp „Energiepark Heeten“

Der 2,2 MWp „Energiepark Heeten“ ist bereits die dritte große Freiflächenanlage, die wir in den Niederlanden installiert haben. Am 21.09.2018 wurde das Projekt fertiggestellt und bei sonnigem Wetter waren über 200 Gäste anlässlich der feierlichen Eröffnung zu Besuch.
Heeten ist ein Dorf mit ca. 3.500 Einwohnern in der niederländischen Provinz Overijssel. Dort produzieren die 7.752 Solarmodule der Marke Hanwha QCELLS zukünftig fast 2.000.000 kWh saubere und grüne Energie für die Region. Wir freuen uns, dass die Investoren ihr Vertrauen auf unser Team gesetzt haben.
Hier findet ihr einige schöne Impressionen vom „Energiepark Heeten“

Wir sind der größte Solartechniker im Münsterland. Das ergab eine Recherche der Personalvermittlung MünsterlandManager. Laut der Untersuchung machen wir den größten Umsatz und haben die meisten Mitarbeiter. Auch auf dem niederländischen Markt werden wir zurzeit immer präsenter.

Enormes Wachstum

Mit über 6.800 installierten Photovoltaik-Anlagen und über 300 Stromspeichersystemen gehören wir bundesweit zu den renommiertesten Anbietern von erneuerbaren Energiesystemen. Bereits seit 15 Jahren befassen wir uns mit diesem Thema.

Als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen bieten wir intelligente Energielösungen für die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität – vom privaten Wohnhaus über Projekte im Bereich Gewerbe und Industrie bis hin zu ausgereiften Investitionsmodellen. „Wir möchten unseren Kunden helfen, sich möglichst autark zu versorgen“, berichtet unser Firmengründer Anton Wissing. Die Kunden erhalten dabei von der theoretischen Planung ihres Projekts bis zur praktischen Umsetzung alles aus einer Hand. Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen, intelligente Gebäudeautomation und moderne Ladeinfrastruktur gehören zu unserem Portfolio.

Einfach auf das Bild klicken, um zum ganzen Artikel zu gelangen:

 

 

 

 

 

 

Interesse an dezentraler Eigenversorgung steigt

„Wir freuen uns, dass das Interesse an dezentraler Eigenversorgung durch Photovoltaik auch im Gewerbebereich zunehmend steigt. Die Unternehmen erkennen zunehmend, dass das Prinzip ,Sonne macht Strom‘ erhebliche Kostenersparnisse mit sich bringt“, erklärt unser Geschäftsführer Carsten Frede.

Der eigene Strom kann heute für weniger als 9 Cent die kWh produziert werden, also deutlich günstiger als der externe Bezugspreis, der häufig über 20 Cent die kWh liegt. Interessante Abschreibungsmodelle, staatliche Förderungen und zinsgünstige Finanzierungsmodelle erhöhen zusätzlich das Interesse an der regenerativen Erzeugungstechnik.

Hochklassige Partner

Ein Beispiel aus der Praxis ist die Winkels Messe- und Ausstellungsbau GmbH aus Kleve. Bereits zwei Photovoltaikanlagen haben die Geschäftsführer Dominik und Benedikt Winkels seit 2015 mit uns realisiert und betreiben heute rund 1,2 MWp Photovoltaik. „Nachhaltigkeit aus Überzeugung – unter diesem Credo ergreifen wir seit Jahren kontinuierlich Maßnahmen, um unsere nachhaltige Entwicklung zu optimieren. Der produzierte Solarstrom wird während der Betriebszeit von unserem Maschinenpark vertilgt und verkürzt die Menge an fremd zu beziehendem Strom. In der produktionslosen Zeit wird der Solarstrom ins Netz des Versorgers eingespeist“, erzählen Benedikt und Dominik Winkels.

Wir achten bei der Umsetzung stets auf langlebige und qualitativ hochwertige Produkte unserer Lieferanten. Bei der zweiten Photovoltaik-Anlage, die seit Mitte 2017 bei dem Unternehmen Winkels Tag für Tag grünen Solarstrom produziert, setzten wir circa 2.500 leistungsfähige Solarmodule des Herstellers Hanwha Q CELLS ein. Auch im Jahr 2018 hat Q CELLS die Auszeichnung „Top Brand PV“ von der EUPD Research erhalten. Auch eine langfristig optimale Überwachung der Photovoltaik-Anlage ist möglich. Wir vertrauen seit Jahren auf die DC-optimierten Wechselrichterlösungen von SolarEdge. Besonders daran ist, dass mit den sogenannten Leistungsoptimierern von SolarEdge ein Monitoring der gesamten Anlage auf Modulebene erfolgt und eventuelle Störungen unmittelbar erkannt und behoben werden können. Der Einsatz dieser Technologie ermöglicht eine erhebliche Reduzierung der Systemkosten, wodurch Großanlagen mit SolarEdge wirtschaftlich attraktiv dargestellt werden können. Abgerundet wird das hochwertige Leistungspaket durch die Unterkonstruktion der Schletter GmbH. Das Unternehmen aus Bayern steht seit Jahrzehnten für erstklassige Qualität in der Metallverarbeitung. Auf dem isolierten Trapezblechdach bei Winkels konnte auf diese Weise eine witterungsbeständige Photovoltaik-Anlage ohne Dachdurchdringung mit einem Kurzschienensystem installiert werden.

In der Studie wurden nur Unternehmen berücksichtigt, die ihren Hauptsitz in der Region haben. Bei den verwendeten Größenangaben handelt es sich jeweils um die aktuellsten vorliegenden Angaben aus Recherche, Eigenauskunft der Unternehmen oder Angaben der zuständigen Creditreform. Trotz intensiver und gewissenhafter Recherche kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben keine Gewähr übernommen werden. Gerankt wird nach folgender Formel: Rang nach Umsatz x 0,7 + Rang nach Mitarbeitern x 0,3.

Text und Bild: MünsterlandManager

Der Energiepark Heeten in der niederländischen Provinz Overijssel nimmt langsam Gestalt an. Da unser Unternehmen viel Erfahrung im Bau großer Solarparks in und außerhalb Europas hat, wählte uns die Unternehmenskooperation Escozon als Auftragnehmer aus. Die untenstehende Fotomontage von ROM3D vermittelt schon einmal einen guten Eindruck vom Endergebnis.

23% der lokalen Stromversorgung

Schon bald nach der Inbetriebnahme des Solarparks wird das Dorf Heeten rund 23% des Strombedarfs selbst erzeugen können, größtenteils aus dem Energiepark. Der Rest der Energie stammt von Solarmodulen auf Dächern von Unternehmen, Privatpersonen und Sozialimmobilien.

Statistiken für Zahlenfreunde:

– Der Solarpark umfasst ca. 7750 Module mit einer Leistung von 285 Wp.

– Unter günstigen Bedingungen ergibt dies durchschnittlich 2.100.000 kWh pro Jahr.

– Das sind ca. 14% des gesamten Stromverbrauchs im niederländischen PLZ-Gebiet 8111.

– Mit 6000 zusätzlichen Solarmodulen auf Dächern im Dorf Heeten werden zusätzlich 9% generiert.

Spätsommerstrom

Wenn alles nach Plan läuft, kann der Park schon September fertiggestellt werden. Im vierten Quartal dieses Jahres werden also die ersten Haushalte und Unternehmen lokalen Strom beziehen können. Ziel der Initiatoren ist es, Heeten vollständig und nachhaltig mit eigenem Strom zu versorgen.

Text: Endona

Fotos: ROM3D