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Bei der Installation der Photovoltaik-Module sollte zwingend darauf geachtet werden, dass die Monteure durch Absturzsicherungen gegen den Sturz vom Dach gesichert sind. Genutzt werden kann dafür beispielsweise ein Sicherungsgurt oder ein Fangnetz. B&W Energy achtet bei allen Montagen darauf, dass die Sicherheit der Monteure gewährleistet ist. Dies wird auch durch das BP-Solar Zertifikat belegt.
Abkürzung für Alternating current (Wechselstrom)
Ein Akkumulator (auch: Akku) ist ein Speicher für elektrische Energie, meistens auf Basis eines elektrochemischen Systems. Er besteht aus einer oder mehreren wieder aufladbaren Sekundärzellen. Verbraucher, die mit Energie aus Akkumulatoren betrieben werden, werden als batteriebetrieben bezeichnet.
In der Physik und der Chemie ist amorphes Material ein Stoff, bei dem die Atome keine geordneten Strukturen, sondern ein unregelmäßiges Muster bilden und lediglich über Nahordnung, nicht aber Fernordnung verfügen.
Die Amortisationszeit im Bereich der Photovoltaik bezeichnet die Zeitspanne, die eine Photovoltaik-Anlage benötigt, um genauso viel Energie abzugeben (in Form von elektrischem Strom), wie bei seiner Produktion benötigt wurde.
Das Ampere, mit Einheitenzeichen A, nach André-Marie Ampère benannt, ist die SI-Basiseinheit der elektrischen Stromstärke.
Die Antireflexionsschicht wird auf die Solarzellen aufgetragen. So lässt sich die Reflexion des Sonnenlichts verringern und die Zelle kann mehr absorbieren. Teilweise sind Verbesserungen von bis zu 30% möglich.
Unter Aufdachanlage versteht man eine Photovoltaik-Anlage die auf dem Dach installiert ist, dabei ist die Dachfläche die Unterkonstruktion für das Photovoltaik-Gestell. Man unterscheidet die Aufdachanlage von der Indachanlage bei der die Photovoltaik-Module in das Dach integriert werden. Die Aufdachanlage ist die am häufigsten verwendete Anlagenform.
Unter Ausrichtung versteht man die Lage des Daches. Die optimale Ausrichtung in Mitteleuropa ist Richtung Süden. Für die genaue Ertragsberechnung muss auch die Dachneigung berücksichtigt werden.
Abweichung des Daches aus der Südausrichtung. Bei Süd-Ausrichtung gleich 180°. Bei West-Ausrichtung 270°. Bei Ost-Ausrichtung 90°.
Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) ist mit rund 800 Solarunternehmen die Interessenvertretung der deutschen Solarbranche. Der Verband agiert als Informant, Berater und Vermittler im Aktionsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Verbrauchern. Er sorgt für Investitionssicherheit in der Wachstumsbranche Solarenergie.
Durch Bypass-Dioden (Freilauf-Dioden) im Modul können abgeschattete Bereiche des Moduls überbrückt werden. Der Strom wird an diesen Zellen vorbeigeleitet und Funktionstüchtigkeit der Anlage aufrechterhalten.
Kohlenstoffdioxid ist als Treibhausgas mitverantwortlich für die globale Erderwärmung und den Klimawandel. Erneuerbare Energien vermindern den CO2Ausstoß erheblich und schützen damit das Klima.
Die Dachneigung ist der Winkel, den ein Dach im Bezug zur Horizontalen besitzt. Die Dachneigung spielt eine wichtige Rolle im Hinblick auf den Ertrag einer Photovoltaik-Anlage. Da in Deutschland ein optimaler Ertrag bei einer Dachneigung von 25-35° Grad erreicht wird, werden z.B. bei Flachdächern spezielle Unterkonstruktionen für die Montage der Photovoltaik-Module verwendet.
Abkürzung für direct current (Gleichstrom)
Unter dem Begriff Degradation wird der Rückgang des Wirkungsgrades von Solarzellen im Laufe ihres Lebens verstanden. Üblicherweise betrachtet man einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren. Modulhersteller geben bzgl. der Degradation Leistungsgarantien.
Der für neu installierte Anlagen im EEG festgelegte Vergütungssatz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können.
Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. ist ein anerkannter Verbraucherschutzverband nach §22 AGBG. Sie vertritt die Interessen von Verbrauchern und Anwendern für die Bereiche erneuerbare Energie und der rationellen Verwendung von Energie. Sie ist bundesweit aktiv. Ihre über 3.000 individuellen Mitglieder und Mitgliedsunternehmen sind regional in 36 Sektionen und 5 Landesverbänden organisiert. Die Schulungen zum DGS-zertifizierten Solarfachberater sind in der Branche als Qualitätsmerkmal anerkannt.
Als diffuse Strahlung wird die Strahlung bezeichnet, die ohne definierte Richtung von der Sonne auf einen Beobachtungspunkt der Erdoberfläche trifft. Sie entsteht, wenn die Strahlung bei ihrer Ausbreitung auf ein Hindernis stößt, etwa Wolken oder Atmosphärenpartikel. Das Gegenteil der Diffusstrahlung ist die Direktstrahlung.
Als direkte Sonneneinstrahlung wird die Strahlung bezeichnet, die auf direktem Weg, also ohne Hindernis und daher mit dem kürzesten möglichen Weg, die Erdoberfläche erreicht. Das Gegenteil der Direktstrahlung ist die Diffusstrahlung.
Dünnschichtzellen bestehen aus einer dünnen, nichtkristallinen (amorphen) Siliziumschicht. Sie können etwa durch Aufdampfen hergestellt werden und sind preiswert. Diese Module haben im Sonnenlicht zwar einen nur geringen Wirkungsgrad, bieten jedoch Vorteile bei wenig Licht, Streulicht und bei hoher Betriebstemperatur.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) löste im Jahre 2000 das Stromeinspeisegesetz ab. Es schreibt den Energieversorgern vor, Strom aus regenerativen Energiequellen vorrangig zu behandeln. Das EEG setzt unter anderem die Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaik-Anlagen fest und garantiert diese über 20 Jahre. Es gilt heute als weltweit erfolgreichstes Instrument zur Förderung Erneuerbarer Energien.
Unter Eigenverbrauch versteht man die eigene Verwendung des Stroms der von einer Photovoltaik-Anlage erzeugt wird. Der Strom wird in diesem Fall nicht komplett ins Netz eingespeist. Auch für eigenverbrauchten Strom erhält der Anlagen-Betreiber eine Vergütung. Durch die steigenden Strompreise wird der Eigenverbrauch in Zukunft noch interessanter.
Für jede kWh eingespeisten Strom erhält der Anlagen-Betreiber vom Energieversorger eine Vergütung. Die Vergütungssätze sind im EEG vorgeschrieben und über 20 Jahre gesichert. Sie unterscheiden sich je nach Anlagengröße und Nutzungsart. Die aktuellen Einspeisevergütungen finden Sie hier.
Siehe Erntefaktor
Für die Herstellung, den Transport und die Wartung einer Photovoltaik-Anlage wird Energie benötigt. Diese kann man berechnen – zum Beispiel anhand der Stromrechnung der involvierten Fabriken, des Kraftstoffverbrauchs der LKW, etc. Wenn die Anlage installiert ist, produziert sie Strom. Der Erntefaktor gibt nun an, wie viel mehr Energie die Anlage im Laufe ihres Lebens produziert als insgesamt Energie für ihre Herstellung sowie Auf- und Abbau am Lebensende benötigt wird. Laut TU Berlin liegen Erntefaktoren zwischen 4,8 und 7,4 für monokristalline Anlagen, zwischen 6,2 und 14 für polykristalline Anlagen und zwischen 8,6 und 21 für Dünnschichtanlagen, abhängig von der Laufzeit der Anlage. Eng verbunden mit diesem Begriff ist die Energierücklaufzeit. Sie gibt an, nach welchem Zeitraum die Anlage amortisiert ist.
Der Ertrag gibt an, wie viel kWh Strom die Photovoltaik-Anlage in einem definierten Zeitraum produziert.
Unter Fassadenanlagen versteht man Photovoltaik-Module die an der Fassade von Häusern installiert werden. Sie dienen dort zum Beispiel als optische Aufwertung des Gebäudes.
Auf der Flashliste sind die Leistungsdaten der auf dem Dach installierten Module eingetragen
Fossile Energie wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen, die wie Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl in geologischer Vorzeit aus Abbauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden sind. Einen Großteil unseres Energiebedarfs decken wir derzeit aus fossilen Energien. Bei ihrer Verbrennung entsteht immer das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2), welches Klimaschädlich ist.
Unter einer Freilandanlage versteht man Photovoltaik-Module die unabhängig von einem Gebäude auf Freiflächen installiert werden. Die Solarmodule werden entweder in langen Reihen hintereinander mit Hilfe einer geeigneten Unterkonstruktion platziert oder auf Nachführanlagen befestigt, welche im verschattungsfreien Abstand zueinander stehen.
Auf dem Gestell werden die Solarmodule installiert. Je nach Gebäudeart kommen verschiedene Gestelle zum Einsatz. Zum Beispiel können Module aufgeständert oder Dachparallel montiert werden. Andere Gestelle kommen wiederrum für Freiflächenanlagen zum Einsatz.
Als Gleichstrom wird elektrischer Strom bezeichnet, dessen Stärke und Richtung sich nicht ändert. Die Photovoltaik-Module produzieren Gleichstrom, der durch den Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Gleichstrom kann nicht direkt in Netz eingespeist werden.
Als Globalstrahlung bezeichnet man die Summe aus Direktstrahlung und Diffusstrahlung.
Bei dieser Anlagenart ersetzt die Photovoltaikanlage Teile der Dacheindeckung. Der Vorteil besteht darin, dass ohnehin benötigte Dachelemente durch die Photovoltaik-Anlage ersetzt werden. Auch verspricht eine solche Anlage einen nicht zu unterschätzenden Imagegewinn für das Gebäude. Man unterscheidet die Indachanlage von der Aufdachanlage.
Beim Inselsystem wird der erzeugte Strom der Photovoltaik-Anlage nicht ins Stromnetz eingespeist, sondern vor Ort verbraucht oder in Batterien zwischengespeichert. Ein einfaches Beispiel für eine Insellösung ist zum Beispiel ein solarbetriebener Taschenrechner.
Die KfW Bankengruppe (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine Anstalt öffentlichen Rechts. Die Gründung der KfW erfolgte auf der Grundlage des „KfW-Gesetzes“. Die Rechtsaufsicht hat das Bundesministerium der Finanzen. Die Aufgabe der KfW besteht in der Realisierung von öffentlichen Aufträgen wie der Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, der Gewährung von Investitionskrediten an kleine und mittlere Unternehmen sowie der Finanzierung von Infrastrukturvorhaben und Wohnungsbau, der Finanzierung von Energiespartechniken und der kommunalen Infrastruktur
Die Wattstunde (Wh) ist eine Maßeinheit der Arbeit und damit eine Energieeinheit. Eine Wattstunde entspricht der Energie, welche eine Maschine mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt. Im Alltag gebräuchlich und verbreitet ist die Kilowattstunde (kWh), das Tausendfache der Wattstunde. In ihr werden vor allem Strom-, aber auch Heizwärmekosten abgerechnet.
kWp (Kilo-Watt-peak) ist die Maßeinheit für eine genormte Maximalleistung, insbesondere für die definierte höchste elektrische Leistung, die ein Gerät umsetzen kann. Der Begriff setzt sich zusammen aus der Einheit Watt und dem englischen Wort peak für Spitze. Speziell in der Photovoltaik ist diese Maßeinheit zur Kennzeichnung der genormten elektrischen Leistung (Nennleistung) einer Solarzelle oder eines Solarmoduls gebräuchlich. 1000 kWp sind 1 MWp (Mega-Watt-Peak).
Elektrische Leistung ist die Leistung (engl. power), welche als elektrische Energie pro Zeit bezogen oder geliefert wird. Angaben über den Bedarf von elektrischer Wirkleistung auf elektrischen Maschinen und Gebrauchsgegenständen wie beispielsweise Heizgeräten, Motoren oder auch Lampen erfolgen in Watt (Einheitenzeichen W).
Als Leistungsgarantie wird eine von den Photovoltaik-Anlagen bzw. Photovoltaik-Modulhersteller erweiterte Garantie auf die Leistungsfähigkeit der Photovoltaik-Module bzw. Solar-Module bezeichnet. Der Photovoltaik- Modulhersteller ist somit in der Pflicht, z.B. Ersatzmodule oder die fehlende Leistung nachzuliefern, wenn die vorgegebene Leistung eines Photovoltaik- Moduls nicht erreicht werden sollte.
Unter Modul versteht man eine aus einzelnen Photovoltaik-Zellen aufgebaute Einheit. Module unterscheiden sich u.a. in ihrer Leistung, Größe, Form und Farbe.
Monokristalline Zellen werden aus sogenannten Wafern (einkristalline Siliziumscheiben) hergestellt, wie sie auch für die Halbleiterherstellung verwendet werden. Sie sind verhältnismäßig teuer. Da sie den höchsten Wirkungsgrad in der Umwandlung von Solarstrahlung zu Strom, bezogen auf die zur Verfügung stehende Fläche haben, werden sie überall dort eingesetzt, wo höchste Effizienz gefragt ist.
Unter Nachführung versteht man, dass sich die Solarmodule mit der Sonne bewegt werden um immer die optimale Einstrahlung zu bekommen.
Im Strombereich unterscheidet man nach der Art der Spannungsebenen zwei Arten von Netzbetreibern:
Unter Netzparität von Photovoltaik versteht man, dass die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach günstiger ist als der Bezug des Stroms beim Energieversorger.
Unter Photovoltaik (oder Fotovoltaik) versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Sie wird zur Stromerzeugung eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden und auf Freiflächen.
Polykristalline Zellen bestehen aus Scheiben, die nicht überall die gleiche Kristallorientierung aufweisen. Sie können z. B. durch Gießverfahren hergestellt werden, sind preiswerter und in Photovoltaik-Anlagen am meisten verbreitet. Bei großen Flächen bieten polykristalline Zellen das beste Preis / Leistungsverhältnis.
Ein Teil des Sonnenlichts, das auf die Solar-Module fällt wird reflektiert und kann nicht absorbiert und zur Stromerzeugung genutzt werden. Eine Antireflexionsschicht kann den Anteil der reflektierten Strahlung vermindern.
Regenerative Energien, auch Erneuerbare Energien, sind Energien aus Quellen, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Zu den bekanntesten Erneuerbaren Energien zählen Windkraft, Sonnenenergie, Wasserkraft und Biomasse.
Die Solar-Zellen wandeln die Sonnenenergie in elektrischen Strom um. Ein Solarmodul besteht aus mehreren Solar-Zellen.
Die Ansprüche, die an Kabel für eine Photovoltaik-Anlage gestellt werden sind deutlich höher als die an normale Wechselstrom-Geräte. Vorgeschrieben sind Kabel, die doppelt isoliert sind und nur eine Ader aufweisen. Da Photovoltaikanlagen im Freien installiert sind, müssen die Kabel auch extremen Witterungsbedingungen standhalten können. Dabei spielt vor allem der Schutz gegen Feuchtigkeit sowie die UV- Beständigkeit eine große Rolle.
Die elektrische Spannung ist eine physikalische Größe, die angibt, wie viel Arbeit oder Energie nötig ist, um ein Objekt mit einer bestimmten elektrischen Ladung innerhalb eines elektrischen Feldes zu bewegen. Einheit der elektrischen Spannung ist das Volt.
Als String bezeichnet man mehrere in Reihe geschaltete Module.
Unter Verschattung versteht man, dass Teile des Daches durch höhere Gegenstände in der Umgebung bei Sonneneinstrahlung im Schatten liegen. Dies kann zu zum Teil erheblichen Mindereinnahmen führen. B&W Energy berücksichtigt bei jeder Angebotserstellung auch die Verschattung des Daches.
Einheit der elektrischen Spannung.
Einheit der elektrischen Leistung.
Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom, die die Photovotaik-Module produzieren, in Wechselstrom um. Nur Wechselstrom kann ins Stromnetz eingespeist werden. Marktführer im Bereich der Wechselrichter ist SMA mit Sitz bei Kassel. B&W Energy verwendet ausschließlich Wechselrichter von SMA.
Wechselstrom bezeichnet elektrischen Strom, der seine Richtung (Polung) in regelmäßiger Wiederholung ändert und bei dem sich positive und negative Augenblickswerte so ergänzen, dass der Strom im zeitlichen Mittel null ist. Weltweit wird die elektrische Energieversorgung am häufigsten mit sinusförmigem Wechselstrom vorgenommen. Photovoltaik-Module produzieren Gleichstrom, der durch den Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird der dann eingespeist werden kann.
Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist das Verhältnis der von ihr erzeugten elektrischen Leistung und der Leistung der einfallenden Strahlung. Ein hoher Wirkungsgrad ist erstrebenswert, weil er bei gleichen Lichtverhältnissen und gleicher Fläche zu einer größeren Ausbeute an elektrischem Strom führt.
Die Wirtschaftlichkeitsberechnung liegt jedem Angebot von B&W Energy bei. Sie gibt die wirtschaftlichen Kenndaten der angebotenen Photovoltaik-Anlage wieder. Angegeben werden u.a. die Anlagendaten, Betriebskosten, Vergütungsangaben, Eigenverbrauchsangaben, Finanzierungsdaten sowie der Liquiditäts- und Tilgungsplan.